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<pre>Am Mittwoch wird diese „englische Woche“ mit fünf Spielen fortgesetzt. Den Anfang macht dabei das Tabellen-Schlusslicht. Der FC Köln empfängt Eintracht Frankfurt und braucht endlich Punkte.  <p> Während Deutschland ungeschlagen (zwei Unentschieden gegen Russland und Frankreich, Anm.) ins Halbfinale eingezogen ist, musste Norwegen eine Niederlage einstecken.  <p>  Nach dem jüngsten 3:3 in Bournemouth sind die Gunners allerdings auch weiterhin nur unter Vorbehalt zu den heißen Titelanwärtern zu zählen: Mit acht Punkten mutet der Rückstand auf Chelsea nach dem zunächst völlig verträumten Gastspiel noch immer ziemlich happig an. <p> Zuletzt ließ das Team aus Ohio in den Eastern Conference Finals den Boston Celtics, auch wenn der Rekordmeister (17 Titel) das dritte Spiel knapp gewann, insgesamt keine Chance (4-1). Der große Leistungsunterschied war in den restlichen Partien deutlich zu erkennen. <p>  Nichtsdestotrotz hatte in den vergangenen Wochen auch der neunfache Grand Slam-Sieger so seine „Probleme“. Diese äußern sich jedoch lediglich darin, dass er im Anschluss an seine mehrwöchige Turnierpause nach dem jüngsten Wimbledonsieg zwei Finalniederlagen in Serie hinnehmen musste: nachdem er vor rund zwei Wochen bereits in Toronto gegen Andy Murray (4:6, 6:4, 3:6) den Kürzeren gezogen hatte, musste er nun auch bei der jüngsten Finalteilnahme in Cincinnati (6:7, 3:6 gegen Altmeister Roger Federer) einem Konkurrenten den Vortritt lassen.  </pre>


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<pre>Nachdem es Manchester United, Tottenham und Chelsea allesamt mehr oder weniger überraschend gleich in der ersten K.o.-Runde erwischte, kündigen sich nun bereits im April die nächsten verlustreichen Schlachten an.  <p> Diese Haltung war es auch, die dem Schweizer schließlich den Sieg einbrachte. Letztlich war er der Spieler in diesem Duell, der immer aggressiv auf Punktgewinne aus war und nicht darauf wartete, bis der Gegner den Fehler macht. Am Ende standen beim ihm 87 Winner.  <p>  Mit dem Siegtreffer empfahl sich der Ã–sterreicher, der zur Halbzeit eingewechselt wurde, aber vielleicht schon für einen Startelf-Einsatz am bevorstehenden 18. Spieltag, den die Truppe von Markus Weinzierl gegen Eintracht Frankfurt am Freitagabend eröffnet. <p> „Wir stehen noch nicht ganz dort, wo wir hinwollen. Ein Spitzenplatz hätte uns gutgetan“, sagt Bundestrainer Werner Schuster, der dem Highlight dennoch entspannt entgegenblickt: „Wir gehen trotzdem mit der nötigen Lockerheit und Angriffslust in die Tournee.“ <p>  Ungeachtet dieser notwendigen Einschränkungen dürfte im zweiten am Dienstagabend steigenden Viertelfinale trotzdem mit deutlich engeren Verhältnissen zu rechnen sein: Immerhin nimmt im Juventus-Stadium der erste Teil der Neuauflage des vorjährigen Endspiels seinen Lauf.  </pre> 


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<pre> Ganz im Gegensatz zum FC Augsburg. Die Fuggerstädter holten am 6. Spieltag in Stuttgart beim torlosen Remis einen Punkt und sind somit schon seit fünf Liga-Spielen unbesiegt.  <p> Borussia Dortmund trifft auf Liga-Neuling Ingolstadt und sollte einen weiteren Sieg einfahren können. Der Rückrundenauftakt in Gladbach war nahezu perfekt, die Tuchel-Elf hat bereits einen Riesenschritt Richtung Vizemeisterschaft getan. Die Schanzer haben zum Jahresauftakt Mainz besiegt.  <p>  Die Bayern wissen, wie schwer der Ausflug in den Schwarzwald wird — im Mai 2015 gewann Freiburg mit 2:In der Vorsaison mühten sich die Münchener zu einem 2:1-Erfolg. <p>  In der Gunst der Buchmacher liegt Kraft aber sehr weit vorne. Er wird gleich hinter Freitag gereiht, auf einer Höhe mit Vorjahres-Triumphator Kamil Stoch. Der Pole ist in dieser Saison wie Kraft noch sieglos, schaffte es aber mit zwei zweiten und einem dritten Platz drei Mal in die Top-3. <p>  Am Samstagabend um 18:30 Uhr steht ein äußerst brisantes Duell auf dem Programm — und zwar in doppelter Hinsicht.  </pre>


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<pre> Video: Philipp Lahm über die Siegesserie der Bayern, die aktuell einen 7-Punkte-Vorsprung auf Dortmund vorweisen können (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Das 1:4 am vergangenen Spieltag bei Bayer Leverkusen soll kein Thema mehr sein, vielmehr gilt es, gegen die Berliner die Heimserie auszubauen: Frankfurt hat von den letzten acht Heimspielen keines verloren (fünf Siege — alle hintereinander, drei Remis).   <p> Während Panthers-Coach Ron Rivera 1985 als Line-Backer mit den Chicago Bears einen Super-Bowl-Ring holte, kassierte Denver-Coach Gary Kubiak allerdings als Backup Quarterback der Broncos drei Finalniederlagen. <p>  Die Bilanz spricht in dem Duell genauso wie die jüngere Vergangenheit eindeutig für das Team aus „Down Under“. Australien gewann acht der insgesamt zwölf Aufeinandertreffen, darunter auch die letzten drei. Der 28-fache Davis-Cup-Sieger hofft daher nicht unbegründet auf den ersten Finaleinzug seit 2003.  <p> Die haben einen guten Lauf, gewinnen Spiele, mit denen man nicht unbedingt rechnen konnte. Und das, was Frank Schmidt als Trainer da auf die Beine gestellt hat, ist einfach sensationell. In der größten Krisenphase überhaupt hat er eine ganz klare Linie vorgegeben, und seine eigene nicht verlassen. Da ziehe ich den Hut vor.  </pre>


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<pre> Immerhin sorgte der US Open-Champion von 2014 mit seinen beiden Einzelsiegen über Richard Gasquet und Lucas Pouille sowie dem Doppel-Triumph an der Seite von Ivan Dodig nahezu im Alleingang für die zweite Finalteilnahme der Verbandsgeschichte.  <p> Zumal Teamkollege Guido Pella im zweiten Einzel gegen Kyle Edmund ebenfalls das bessere Ende für sich hatte und Argentinien somit früh mit 2:0 in Front brachte.  <p>  Im Glasgower Halbfinale gegen die Briten machte del Potro zudem mit einem Sieg über den nunmehrigen Weltranglistenersten Andy Murray, dem er wenige Wochen zuvor noch Olympia-Gold überlassen musste, von sich reden. <p>  Etwas vielversprechender lässt sich das Rückspiel hingegen für die zeitgleich geforderte Roma an, die anlässlich der beim ukrainischen Meister kassierten 1:2-Niederlage zumindest das so wichtige Auswärtstor erzielte.  <p> Geht es nach der jüngeren Vergangenheit heißt der Sieger Mainz. Die letzten vier Heimspiele gegen die Eintracht haben die „Nullfünfer“ für sich entschieden — unter anderem in der Vorsaison mit 4:2.  </pre>


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